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Kategorie: IT & Datenschutz

Eine Stadt in den Händen von Hackern

Cyberkriminelle haben viele Opfer im Visier: Neben Unternehmen rücken auch Städte und Behörden sowie Krankenhäuser in den Fokus. Einfach zu überwindende Hürden in der IT-Infrastruktur locken Angreifer an. Denn ungepflegte Systeme und ungeschulte Nutzer sind eine leichte Beute. Die Folgen solcher Hackerangriffe sind meist schwerwiegend.

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Informationssicherheit: „Wir wollen sensibilisieren“

Die Zahl und die Qualität von Cyberattacken steigen kontinuierlich. Für viele Organisationen gehören die Bedrohungen zum Alltag. Um ihre sensiblen Daten optimal zu schützen, verfolgen Unternehmen verschiedene Ansätze. Etwa technische Lösungen, die kontinuierlich die vorhandenen Systeme prüfen. Auch das Sicherheitsbewusstsein der Nutzer hilft dabei, Risiken aus dem Netz zu minimieren.

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Informationssicherheit: Wenn die Arztpraxis gehackt wird...

Sensible Informationen teilen Menschen nur ungern. Besonders heikel sind Gesundheitsdaten. Aber wirft man einen Blick auf den Stand der Informationssicherheit und des Datenschutzes bei Arztpraxen oder Kliniken, wird schnell klar: Hacker haben hier leichtes Spiel. Aber warum gehen Arztpraxen und Kliniken so lasch mit diesen Themen um?

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Cyber-Sicherheit: "Virenscanner reicht nicht aus"

Frank Eidam ist Cyber Security Consultant der Infraforce GmbH, einer Beteiligungsgesellschaft von TÜV Hessen. Im Interview beschreibt der Cyber-Sicherheits-Experte, warum Unternehmen in die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur investieren sollten – und welchen Vorteil kontinuierliche Simulationen bieten.

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Datenschutz für Wissenschaft und Forschung

Die EU-Datenschutzgrundversorgung (EU-DSGVO) ist eine Wissenschaft für sich. Auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind von den europäischen Anforderungen an den Datenschutz betroffen. Denn der Erfolg der Forschung hängt von der Auswertung vielfältiger Information und Daten ab.

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Automatisierte Cyberangriffe: Die Bedrohung wächst

IT-Infrastrukturen stehen unter konstantem Beschuss. Automatisierte Cyberattacken werden das Bedrohungspotenzial in den kommenden Jahren zusätzlich erhöhen. Weil Schadprogramme ihre Angriffsmuster fortlaufend an neue Gegebenheiten anpassen, ist kontinuierlicher Schutz gefragt.

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Kritische Infrastrukturen angemessen schützen

Kein Strom, kein Wasser, keine medizinische Versorgung – das sind mögliche Folgen einer Cyberattacke auf kritische Infrastrukturen (KRITIS). Um Angriffe erfolgreich abwehren zu können, müssen Betreiber die Sicherheit ihrer IT deshalb regelmäßig nachweisen.

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Social Engineering: Wenn der Mitarbeiter zur Sicherheitslücke wird

Die Unternehmens-IT ist nur so sicher wie seine Mitarbeiter – ein Fakt, den Hacker gerne für sich nutzen. Beim Social Engineering erschleichen sie sich das Vertrauen der Opfer, etwa mittels CEO-Fraud oder Phishing. Technische Absicherungen reichen alleine nicht aus, um IT Systeme nachhaltig zu schützen.

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Dos and Don’ts: Datenschutz nach dem Brexit

Der Brexit verändert die Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien – auch beim Datenschutz. Unternehmen müssen Lösungen finden, um personenbezogene Daten weiter zu übermitteln.

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Cyber-Sicherheit: Risiken bewusst minimieren

Die zunehmende Vernetzung und Datenabhängigkeit machen Menschen und Unternehmen digital angreifbar. Trojaner, die sensible Informationen verschlüsseln, zählen aktuell zu den größten Gefahren der Cyber-Sicherheit.

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