Aktuell klettern die Kraftstoffpreise unaufhaltsam nach oben. Sparsam Fahren lohnt sich deshalb mehr denn je. Mit ein paar Tipps lässt sich der Verbrauch spürbar senken.
Die Zahl und die Qualität von Cyberattacken steigen kontinuierlich. Für viele Organisationen gehören die Bedrohungen zum Alltag. Um ihre sensiblen Daten optimal zu schützen, verfolgen Unternehmen verschiedene Ansätze. Etwa technische Lösungen, die kontinuierlich die vorhandenen Systeme prüfen. Auch das Sicherheitsbewusstsein der Nutzer hilft dabei, Risiken aus dem Netz zu minimieren.
Der Einsatz von Asbest ist seit mehr als 25 Jahren verboten. Doch der Baustoff ist auch heute noch Ursache schwerer Erkrankungen. Ein Grund ist der unsachgemäße Umgang bei Abbruch, Sanierung oder Instandhaltung. Zum Schutz der Gesundheit gibt es genaue Vorgaben.
Sensible Informationen teilen Menschen nur ungern. Besonders heikel sind Gesundheitsdaten. Aber wirft man einen Blick auf den Stand der Informationssicherheit und des Datenschutzes bei Arztpraxen oder Kliniken, wird schnell klar: Hacker haben hier leichtes Spiel. Aber warum gehen Arztpraxen und Kliniken so lasch mit diesen Themen um?
Frank Eidam ist Cyber Security Consultant der Infraforce GmbH, einer Beteiligungsgesellschaft von TÜV Hessen. Im Interview beschreibt der Cyber-Sicherheits-Experte, warum Unternehmen in die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur investieren sollten – und welchen Vorteil kontinuierliche Simulationen bieten.
Die EU-Datenschutzgrundversorgung (EU-DSGVO) ist eine Wissenschaft für sich. Auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind von den europäischen Anforderungen an den Datenschutz betroffen. Denn der Erfolg der Forschung hängt von der Auswertung vielfältiger Information und Daten ab.
Die globale Erderwärmung ist in aller Munde. Um den Klimawandel zu bremsen, wird der Einsatz umweltschädlicher Kältemittel beschränkt – und überwacht.
IT-Infrastrukturen stehen unter konstantem Beschuss. Automatisierte Cyberattacken werden das Bedrohungspotenzial in den kommenden Jahren zusätzlich erhöhen. Weil Schadprogramme ihre Angriffsmuster fortlaufend an neue Gegebenheiten anpassen, ist kontinuierlicher Schutz gefragt.
An Fastnacht herrscht Narrenfreiheit. Das gilt auch bei der Auswahl der Getränke. Fast immer gehen Karneval und der Konsum von Alkohol Hand in Hand.
Kein Strom, kein Wasser, keine medizinische Versorgung – das sind mögliche Folgen einer Cyberattacke auf kritische Infrastrukturen (KRITIS). Um Angriffe erfolgreich abwehren zu können, müssen Betreiber die Sicherheit ihrer IT deshalb regelmäßig nachweisen.
Internationales Projektmanagement ist eine anspruchsvolle Aufgabe und erfordert ein hohes Maß an Agilität, Koordinationsvermögen und eine gute Planung. Um die Sicherheit zu verbessern ist TÜV Hessen deshalb international vertreten und in mehreren Ländern aktiv – etwa in Saudi-Arabien. Dort unterstützt das Projekt Management Office von TÜV Hessen nachhaltige Bauvorhaben.
Die Unternehmens-IT ist nur so sicher wie seine Mitarbeiter – ein Fakt, den Hacker gerne für sich nutzen. Beim Social Engineering erschleichen sie sich das Vertrauen der Opfer, etwa mittels CEO-Fraud oder Phishing. Technische Absicherungen reichen alleine nicht aus, um IT Systeme nachhaltig zu schützen.
Der Brexit verändert die Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien – auch beim Datenschutz. Unternehmen müssen Lösungen finden, um personenbezogene Daten weiter zu übermitteln.
Nach einer Novellierung der Betriebssicherheitsverordnung müssen Kälteanlagen auch in Kaufhäusern alle fünf Jahre geprüft werden – und nicht nur nach Instandsetzungen.
Sozialbetriebe sind eine etablierte Größe der Arbeitsförderung. Um als zugelassene Anbieter am Markt agieren zu können, benötigen die Einrichtungen ein Zertifikat.
Die zunehmende Vernetzung und Datenabhängigkeit machen Menschen und Unternehmen digital angreifbar. Trojaner, die sensible Informationen verschlüsseln, zählen aktuell zu den größten Gefahren der Cyber-Sicherheit.
Die Digitalisierung vereinfacht in der Finanzwelt zahlreiche Prozesse. Online Banking und bargeldloses Bezahlen sind längst selbstverständlich. Doch ohne Schutz haben Hacker leichtes Spiel.
Mit der voranschreitenden Industrie 4.0 werden Fertigungsprozesse nicht nur von einem sicheren Werkstor geschützt. Industrieanlagen benötigen ein Sicherheitsupdate.
Mit der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) müssen Vereine ihre Datenverarbeitung neu aufstellen. Die Verordnung bringt zahlreiche neue Aufgaben mit sich.
Ob Fasching, Fastnacht oder Karneval: Brauchtumswagen müssen verkehrssicher sein. Sonst haften Veranstalter, Vereine und Fahrer.
Qualitätsmanagement entwickelt Unternehmen weiter.
Digitale Angriffswellen gegen Energieunternehmen sind keine Seltenheit mehr.